
Reinigung & Wartung
Ein Hotspot entsteht, wenn eine einzelne Zelle verschattet oder verschmutzt ist: Sie liefert keinen Strom mehr, wird zum Verbraucher und erhitzt sich. Das kann das Modul dauerhaft schädigen und im Extremfall ein Brandrisiko sein – vermeidbar durch regelmäßige Sichtkontrolle und Reinigung.
Wie Hotspots entstehen
Vogelkot, Laub, Flechten oder Verschmutzungsränder verschatten einzelne Zellen. Diese Zellen erzeugen keinen Strom mehr, sondern setzen die Energie der übrigen Zellen in Wärme um. Punktuell entstehen so deutlich erhöhte Temperaturen.
Welche Risiken bestehen
- Dauerhafte Schädigung von Zellen und Modulen
- Ertragsverlust über die reine Verschmutzung hinaus
- Im Extremfall Brandgefahr
So beugen Sie vor
- Regelmäßige Sichtkontrolle, besonders nach Pollenflug und Herbst
- Punktuelle Verschmutzung rasch entfernen
- Fachgerechte Reinigung mit Befund und Fotodokumentation
Ob sich eine Reinigung für Ihre Anlage rechnet, zeigt der Reinigungsrechner.
Häufige Fragen
Sind Hotspots gefährlich?
Sie können Module dauerhaft schädigen und im Extremfall ein Brandrisiko darstellen. Deshalb sollte punktuelle Verschmutzung rasch entfernt werden.
Wie erkennt man Hotspots?
Sichtbare Verschmutzungen und Verschattungen sind erste Hinweise. Technisch lassen sich Hotspots über Thermografie nachweisen. Eine regelmäßige Sichtkontrolle ist die einfachste Vorsorge.
